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5 einfache Schritte, wie du es schaffst, neue Gewohnheiten in dein Leben zu integrieren

In diesen Blogartikel verrate ich dir, wie du es mit Hilfe von 5 einfachen Schritten schaffst, endlich neue Gewohnheiten in dein Leben zu integrieren.

Inhaltsangabe

An was denkst du als erstes, wenn du das Wort Routinen hörst?
Vielleicht weißt du schon einiges über Routinen und wendest positive Routinen bereits bewusst an. Wunderbar.
Möglicherweise hast du aber auch den Gedanken, dass du keine Lust auf Routinen hast, weil du Routinen mit „jeden Tag das Gleiche tun“ zu müssen, in Verbindung bringst.

Wenn das der Fall ist, kann ich dir sagen, dass ich mir sicher bin, dass du bereits trotzdem Routinen anwendest, ohne es überhaupt zu wissen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Selbst Menschen, die ständig neue Erfahrungen benötigen, haben Routinen in ihr Leben etabliert. Denn einer Routine nachzugehen, muss nicht gleich „Alltagstrott“ bedeuten.

Wie oft hast du dir schon vorgenommen, ab heute eine neue Gewohnheit einzuführen, du warst völlig on fire, hast sie aber dann doch nicht umgesetzt!? Glaube mir, I feel you. Mir ging es lange Zeit genauso.

Deswegen verrate ich dir im heutigen Blogartikel, wie du es mit Hilfe von 5 einfachen Schritten schaffst, endlich neue Gewohnheiten in dein Leben zu integrieren.

Warum fällt es uns so schwer gute Routinen zu etablieren?

Die Sache mit den guten und schlechten Routinen…

Routinen können beides sein: Entspannung und Selbstfürsorge, aber auch ungesunde Verhaltensweisen und Stressauslöser. Deswegen ist es besonders wichtig, ganz genau hinzuschauen, welche Routinen in deinem Alltag bereits präsent sind.

Eine positive Routine könnte zum Beispiel sein, morgens nicht mehr die Snooze-Taste zu drücken, um besser wach zu werden, oder nach dem Aufstehen 5 Minuten an die frische Luft zu gehen.

Es gibt auch negative Routinen, die uns meistens aber weniger bewusst sind.

Zum Beispiel:

  • Vor dem Schlafengehen noch 1 Stunde am Handy hängen und die neusten Instagrampost checken
  • Netflix einzuschalten, sobald du ins Sofa sinkst
  • Essen, nur weil du etwas im Mund brauchst, während du deine Lieblingsserie schaust

Wo soll ich bloß anfangen?

Eins vorab: Gewohnheiten kannst du immer integrieren: Immer! Selbst erwählte Routinen sollten dir Spaß machen und eine Zweck FÜR DICH haben. Geh also nicht einfach irgendeiner Routine nach, nur weil Person xy darauf schwört.

Bevor du dir eine Routine zulegst, solltest du dich zuerst fragen, warum du genau diese Routine in dein Leben integrieren möchtest.

Deswegen mache eine Woche lang mal folgendes: 
Überlege dir, was sind bereits feste Routinen in deinem Alltag? Was tut dir gut? Was nicht?

Werde dir über dein Tun klar, mache eine Bestandsaufnahme und reflektiere: Was darf bleiben? Was kann weg? Was soll neu bei dir einziehen? Wo kann ich vielleicht eine bestehende Routine mit einer neuen verknüpfen?

Du wünschst dir…

  • Endlich mehr Sport zu treiben
  • Mehr Wasser zu trinken
  • Eine Morgen- und Abendroutine in deinen Alltag zu integrieren

Oder, oder, oder…

Warum machst du es dann nicht?
Die Antwort: Weil wir Menschen Gewohnheitstiere sind. 

Wir lieben Routinen. Neue Routinen zu etablieren benötigt jedoch Zeit, ist anstrengend, ein Prozess und oft wissen wir nicht, wo und wie wir anfangen sollen.

5 Schritte zu deiner neuen Routine

Schritt 1: Kenne dein Warum? Warum möchtest du genau DIESE Gewohnheit etablieren?

Definiere dein Warum glasklar. Warum möchtest du eine neue Routine in deinen Alltag integrieren? Welchen Vorteil hat das? Mache dir zu diesen Punkten Gedanken, bevor du dich voller Elan an das Umsetzen deiner neuen Routine machst. Verschriftliche auch gerne deine Gedanken dazu. 

Dieser Schritt führt dir nochmal klarer vor Augen, warum du neue Gewohnheiten angehen möchtest.

Schritt 2: Wie möchtest du dich fühlen, wenn du deine neue Gewohnheit etabliert hast?

Was ist dein stärkster Antrieb? Schreib es auf!
Denn es wird „faule Tage“ geben, an den du keine Lust hast, deiner neunen Routine nachzugehen.
Genau dann rufst du dir das Gefühl hervor, wie du dich fühlst, wenn du es geschafft hast, deine neue Gewohnheit zu etablieren.

Schritt 3: Plane deine Gewohnheiten als festen Termin in deinen Kalender ein 

Mache deine Gewohnheiten und das Ziel eine neue Routine daraus zu integrieren, zu deiner Priorität.
Plane alles andere Drumherum. Deine neue Gewohnheit wird so zu einem festen Termin in deinem Tagesablauf. Du wirst sehen, dass du irgendwann gar nicht mehr drüber nachdenken müsst, sondern deine neue Gewohnheit nahezu automatisch abläuft.

Extratipp: Füge deine neue Routine zu einer bestehenden hinzu. Verknüpfe Altes mit Neuem.

Schritt 4: Stecke dir einen zeitlichen Rahmen ab

Wie oft möchtest du deiner neuen Gewohnheit nachgehen? Jeden Tag!? Das schaffst du nicht? Oder es kommt dir gerade alles viel zu viel vor? Kein Problem.
Dann mache kleine Schritte. Fange zum Beispiel mit 2x pro Woche an.
Hauptsache du machst es. Denn du benötigst 21-30 Tage am Stück, um neue Gewohnheiten zu Routinen zu machen. 66 Tage dauert es durchschnittlich, dass eine neue Routine zur Gewohnheit wird, sodass du nicht mehr drüber nachdenken musst, sie zu tun.

Schritt 5: Setze dir realistische Ziele, die sich gut in deinen Alltag integrieren lassen

Bleib dran! Kontinuität ist der Weg zum Ziel.
Fang einfach an und belohne dich, wenn du eine neue Gewohnheit erfolgreich etablieren konntest.

3 Extratipps, wie du deine neuen Routinen auch nachhaltig etablieren kannst

Stück für Stück

Nimm dir nicht zu viel vor. Fokussiere dich zunächst auf EINE neue Routine, bevor du zur nächsten übergehst.

Erzähle jemandem von deiner neuen Gewohnheit, die du dir aneignen möchtest

Erzähle einer engen Person davon, was du vorhast. Ihr könnt euch über deine Fortschritte austauschen So schaffst du es vielleicht besser, dranzubleiben.

Führe deine neue Routine bewusst aus

Sei bei deiner neuen Routine und Gewohnheit ganz bewusst bei dir und bei der Sache. 
Zelebriere sie. Lege positive Energie in dein Tun und verbinde so deine neue Gewohnheit mit einem positiven Gefühl.

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